Berichte von 2013

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Gänsehautfeeling – die Halle tobt !

Europameisterin“

Schon am Montag wurden die Teilnehmer der Europameisterschaft von den Bundestrainern Katharina Berg und Bernd Rumpus nach Geisingen eingeladen.
Ein spezielles Vorbereitungstraining auf der „Heim-Bahn“ war angesagt.
Teamgeist und Zusammenhalt wurde gepflegt und gelebt. Am Mittwochabend ging es dann los mit der Eröffnungsfeier von ca 170 Sportler aus 16 Ländern. Pro Nation durften max.3 Sportler in den jeweiligen Altersklassen und je Rennen starten. Einige Länder in denen Speedskaten fast Volkssport ist, hatten bis zu 6 Sportler in jeder Altersklasse mitgenommen, überwiegend Spezialisten reine Sprinter und Langstreckenläufer.


Donnerstag 1. Wettkampftag

300m Einzelsprint
Larissa blieb etwas unter ihrer Bestzeit und verpasste dadurch um nur 35 Hundertstel das Finale, am Ende Platz 14.
Gold: Georgia Bormida (Italien)
Silber: Elisabet Baier Deutschland),
Bronze: Ronja Binus (Deutschland)

3000m Punkte
Bei ihrem Vorlauf konnte Larissa souverän als 2 ins Finale fahren. Beim Finale war sie lange im Pulk eingeschlossen und konnte erst in der vorletzten Runde mit einem beherzten Endspurt noch den 7 Platz erkämpfen.
Gold: Ronja Binus (Deutschland)
Silber: Ana Humanes (Spanien)
Bronze: Irene Nadalini (Italien)

Freitag 2. Wettkampftag

500m Sprint
Den Vorlauf konnte Larissa noch klar hinter Ronja beenden und zog somit ins Halbfinale ein. Dort verlor sie dann knapp gegen die spätere Silbermedaillengewinnerin aus Deutschland Ronja Binus und der final 4 platzierten Französin. In der Endabrechnung belegte sie dennoch einen tollen 12 Platz.

5000m Ausscheidung
Nach zwei Vorläufen waren alle 3 deutschen Mädels im Finale. Was uns dort erwartete ahnte noch keiner. Larissa wurde von den Bundestrainern zur Schlüsselfigur der deutschen Taktik bestimmt. Ihre Aufgabe war es Tempo zu machen und ihre Teamkolleginnen so lange wie möglich zu ziehen. So wurde jede Attacke der Italienerinnen eins ums andere Mal abgewehrt. Immer wenn die Italienerinnen im Block zu dritt heranfuhren, zog Larissa das Tempo an und der Angriff wurde im Keim erstickt. Nach sagenhaften 15 Runden als Führende lies dann langsam die Kraft nach aber die taktische Vorgabe war mehr als erfüllt. Die zweite im Bunde, Elisabeth Baier, setzte die Zermürbetaktik weitere 4 Runden fort, dadurch konnten die starken Italienerinnen nur noch einzeln in der Spitze mitfahren. Trotz dieser Energieleistung und dem aufopferungsvollen Einsatz für Ihre Teamkolleginnen reichte es für Larissa noch zu einem Platz unter den ersten zehn (8).
Elisabeth Baier wurde 6.
Ronja verlor erst mit dem Zielschritt und 8 Tausendstel Rückstand Gold aber gewann die Silbermedaille. Diese geniale Umsetzung der taktische Vorgaben durch die Mädels hätte nach Meinung der Puplikums und so manchem Trainer eine extra Medaille verdient gehabt. Für uns Zuschauer war es eine beeindruckende Vorführung was ein gutes Team zu leisten im Stande ist und was diesen Sport so interessant macht.

Samstag 3. Wettkampftag

Staffel
Schon bei den Sprintergebnissen über 300 und 500m zeigte sich, dass unsere drei Mädels aus Deutschland in ihrer Altersklasse ein ernstes Wort um die Vergabe der Staffelmedaillen mitsprechen wollen.
Der Vorlauf wurde überzeugend gewonnen, so dass man im Finale auf Italien, Ungarn, Frankreich, Tschechische Republic und die Schweiz traf.
Larissa bekannt als gute Starterin, durfte als Erste ran. Sie ging nicht gleich volles Tempo, riskierte keinen Sturz und wechselte als Zweite auf Elisabeth. Diese konnte dann als Erste an Ronja übergeben, als plötzlich ein Raunen durch die Halle ging. Italien patzte beim Wechsel, die Läuferin kam ins Straucheln und stürzte. Egal welche Rivalität zwischen den Sportlern herrscht, das wünscht man keinem. Aber sorry ich glaube an diesem Abend wäre es auch so sehr schwer für die italienischen Mädchen geworden, denn unsere Girly`s liefen um ihr Leben. Auch ein gefährlich knapper Wechsel von Lari auf Ronja konnte die Deutschen nicht mehr aufhalten. Bei der letzten Übergabe konnte Larissa, angetrieben von dem frenetischen Jubel der vielen Zuschauer, einen kleinen Vorsprung von ca 6 m herausfahren den Elisabeth hielt und an Ronja weitergab. Diese lies nichts mehr anbrennen und fuhr das ersehnte Staffelgold sicher nach Hause...
Zweite wurden zeitgleich Ungarn und Frankreich.
Durch den Erfolg des jungen deutschen Dreigespanns beflügelt, zogen die Kadetten Herren um Ricardo Kugler nach und erkämpften auch die Goldmedaille. Die Sensation perfekt machten dann die Junioren B Damen und die Herren mit Fabian Dieterle, die auch ganz oben auf dem Treppchen landeten.
Den tollen Erfolg bei dieser Europameisterschaft feierten Eltern und Sportler dann am Abend ausgelassen auf dem Stadtfest in Geisingen – natürlich getrennt .

Glückwunsch Euch allen

Jetzt haben wir eine echte Europameisterin in unserem Verein.

Gratulation Larissa - wir alle sind sehr stolz auf dich -

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Larissas tolle Erfolge bei den großen Wettkämpfen in diesem Jahr wurden belohnt.
Sie läuft mit zwei weiteren deutschen Mädchen in der Klasse der Kadetten bei der Jugend EM (11.07. - 13.07.2013) in der Arena Geisingen um Erfolge auf Einzelstrecken und in der Staffel.

Das deutsche Team für die Staffel und Einzelstrecken sind:

Ronja Binus,
SSF Heilbronn

Larissa Gaiser,
TSV Bernhausen

Elisabeth Baier,
RV Grossenhain

Wir wünschen Lari viel Glück und Erfolg und eine schöne Zeit im Team der Nationalmannschaft!

Die Rennen werden live übertragen.
Infos über die Arena Geisingen:
http://www.arena-geisingen.de/de/arenaportal/events/junioreneuropameisterschaft.html


Mehr Infos zur Europameisterschaft:
http://www.europeancupinline.eu

 

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Der Wettergott kann kein Skater sein (den Satz hab ich geklaut).
Bei kalten Temperaturen und teilweisem Dauerregen war der Veranstalter aus Gera nicht zu beneiden, aber Hut ab- und danke für die, wie immer sehr gut organisierte und durchgeführte Veranstaltung.

Der TSV Bernhausen war an diesem Wochenende mit insgesamt 18 Personen in Thüringen angereist.
Das Verhältnis Betreuerstab zu Sportler war 10:8.
Die eigenen Erwartungen wurden mit der harten Realität konfrontiert und so manch einer musste feststellen, dass mangelnder Fleiß im Training beim Wettkampf sofort hart bestraft wird und mit Sprüchen kein Butterbrot zu gewinnen ist.
Die Konkurrenz aus Ungarn, Polen, Tschechien, Österreich und Deutschland ist stark, so dass jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er sich dieser Herausforderung international stellen möchte.

Unser jüngster Teilnehmer Alessandro, entschloss sich kurzfristig doch noch anzutreten.
Er musste sich dann nach hartem Kampf den beiden Sportlern aus Gera geschlagen geben.
Diese nutzten den Heimvorteil gnadenlos aus und setzten sich gegen unseren Sportler durch.
Allessandro konnte sich trotzdem über seinen Pokal zum 3. Platz freuen.
Laura kämpfte gegen die starke Konkurrenz aus Polen, Ungarn und Deutschland. In den Einzelwertungen erreiche sie über 1000m den 13ten Platz und im Sprint Platz 20. Gesamt wurde sie dann 18te.
Daniele unser Wirbelwind blieb in beiden Strecken weit unter seinen Möglichkeiten und wurde gesamt 17ter.
Frencie gab alles und erreichte den Gesamtplatz 16.
Sabrina und Lena hatten das größte Starterfeld bei weiblichen Schülerklassen.
Lena wurde mit einem 10ten und einem 16ten Platz Gesamt 14te.
Sabrina wurde 2 x 17te und erreichte den Gesamtplatz 19.
Für Larissa und Selena war dies auch ein weiterer Wettkampf der Europacup-Etappe bei dem man Punkte für die Qualifikation zur Jugendeuropameisterschaft sammeln konnte.
Beim Sprintcup erreichte Larissa den 10. Platz und Selena wurde in Ihrer Altersklasse 12.
Beim 500m Sprint kämpfte sich Larissa bis ins Finale und konnte sich durch einen beherzten Endspurt die Broncemedaille sichern.
Ein 5. Platz über 5000m Ausscheidung und ein 6. Platz über 3000m Punkte machten das Gesamtergebnis perfekt, Podiumsplatz 2 und wichtige Punkte gesammelt für die Qualifikation zur Jugend EM.
Selena konnte mit dem 7. Platz über 500 m. und zwei 5ten Plätzen bei 10000m Ausscheidung und einem taktisch grandiosen 3000m Punkterennen, einen tollen Gesamtplatz 4 erreichen.
Alle Kinder hatten von Anfang an viel Spaß, die Anreise war von Volksmusik geprägt.
Trotz der schlechten Wetterbedingungen war es ein schönes Wochenende, nicht zuletzt dank der guten Verpflegung (Fleischküchle satt –gell Giovanni- siehe Bilder).

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07.- 09. Juni 2013

Wir hatten in Wörgl mit Selena, Lari, Lena und Lola diesmal ein etwas kleineres Team am Start.
Beginn des Wettkampfs für Sele und Larissa war am schon Freitag, es standen die Einzelsprints auf dem Programm.
Das Teilnehmerfeld war mit 21 Starterinnen bei Larissa größer als bei Sele, die es hier mit 5 Konkurrentinnen zu tun hatte.
Larissa belegte einen fantastischen 3. Platz und konnte ruhig auf das harte Samstagsprogramm blicken.
Sele als Langstreckenspezialistin hatte es etwas schwerer und belegte auf ihrer Distanz 300 und 500m den 5. Rang.

Der Samstag war ein ereignisreicher Tag mit viel Sonne tagsüber und Sturm am Abend, Stürzen und spannenden Rennen.
Auch unsere beiden Ak 13 Mädchen hatten es mit 12 sehr starken Skaterinnen zu tun, es dominierten in allen Rennen zwei Starterinnen aus Thüringen, aber Lena und Lola schlugen sich auf der 500m Strecke sehr gut.
Lena belegte hier den 4. Platz und Lola mußte sich mit leichten Atemproblemen mit dem 9. Rang zufrieden geben.

Unser kleines Team war, sportlich betreut von Jürgen Kommer und mit Anschluß an das Team Großbettlingen, sehr schön aufgehoben und die Stimmung unter den Sportlern (innen) war richtig gut.
So versuchten die Sportler sich vereinsübergreifend in den Läufen so gut als möglich gegenseitig zu unterstützen.

Es war das Wochenende von Larissa.
Als eine der kleinsten Läuferinnen lief sie auf der Langstrecke und im Ausscheidungsrennen beide Wertungen jeweils bockstark hinter der dominierenden Ronja Binus.
Taktisch clever und mit knappen Abstand hinter Ronja sauste sie dem Rest der Konkurrenz davon und belegte so am Ende einen sensationellen zweiten Platz auf dem Podest.
Selena hatte es auf den für sie zu kurzen Distanzen etwas schwerer und konnte sich aber in einem 8-köpfigen Starterfeld gut behaupten.
Obwohl sie stark kämpfte und die Führenden nie aus den Augen verlor reichte es am Ende nicht für das Treppchen und zu Platz 5 in der Endabrechnung.
Lena hatte sehr großes Pech auf der Langstrecke und stürzte früh, sie mußte aufgeben, verlor einen gute Platzierung und versuchte am Sonntag trotz Schmerzen in der Schulter im Ausscheidungsrennen nach vorne zu kommen.
Aber durch die Behinderung schied sie, wie auch Lola wenige Runden vor Schluß aus.
So bleibt beiden aber als positives Fazit die Erfahrung des Flairs eines internationalen Rennevents mit stark besetzten Teilnehmerfeld.

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Endlich hat die Sonne den Weg gefunden und das erste Rennen des BaWü Inline Cups in Mannheim ist am vergangenen Samstag, 08.06.2013 gestartet worden.

Unser TSV Bernhausen Team war mit Kai, Matthäus, Heinz, Ralf und Holger am Start. Durch die gute Zusammenarbeit in unserer Trainingsgemeinschaft mit Großbettlingen konnten wir das Team noch um Günter Melzer, Tom Grünwasser und Thomas Weihmüller ergänzen. Zudem warten noch Harald Lutz und Bernd Gutöhrlein auf Ihren Einsatz in den kommenden Rennen.

Die Starter aus BernhausenSo können wir mit einer motivierten 10 köpfigen Mannschaft an die kommenden Aufgaben im BaWü Inline Cup 2013 herangehen. Schon irgendwie verrückt, das halbe Jahr 2013 ist schon rum und es geht erst los! Die Wetterlage macht es den Outdoorsportarten in diesen Jahr wirklich nicht leicht.

Aber scheinbar hatten die Organisatoren das Wetter geahnt, und so startet der Cup erst jetzt richtig durch. Bei ca. 29,5 Grad Außentemperatur sind wir in Mannheim beim MLP Marathon am Start gestanden. Die Gewitterwolken sind weitergezogen und wir freuten uns auf das erste Rennen. Da noch einige andere Skate Veranstaltungen am Wochenende ausgefahren wurden, war der Lizenzblock nicht so groß wie erwartet. Besonderes Augenmerk fiel auf das Swiss Skate Team, das für seine Ausreisversuche bekannt ist. Die volle Mannschaftsstärke hatten die allerdings auch nicht dabei und so konnten wir Anfangs noch gut mit der Spitzengruppe mithalten.

Mich hat es dann so ca. bei Km 12 erwischt. Mit Matthäus und 2 anderen Skatern haben wir zu viert eine Gruppe eröffnet. Aufgeben gibt’s nicht und so haben wir uns weiter vorangekämpft. Lange Zeit sind wir so weitergefahren mit abwechselnder Führungsarbeit. Dann kam so ca 2 Km vor den Ziel noch eine Gruppe mit Heinz in der Führung heran. So sind wir dann doch wieder zusammengelaufen und hatten die Hitzeschlacht miteinander gemeistert.    

Kai konnte sich lange in der Spitzengruppe halten und war zusammen mit Günter dicht  an den späteren Siegern dran. Thomas Weihmüller musste beim entscheidenden Angriff des Swiss Skate Team leider abreisen lassen, fuhr aber noch wichtige Punkte für das Team ein.

Wir haben eine kompakte Mannschaftsleistung abgeliefert und werden unser Training an die erkannten Anforderungen anpassen.

So  freuen wir  uns schon auf die nächsten Rennen!

Die Ergebnisse im einzelnen:

Günter 8. Platz 1.17.17
Kai 13. Platz 1.17.40
Thomas W. 19. Platz 1.21.10
Matthäus 31. Platz 1.24.56
Heinz 33. Platz 1.25.15         
Tom  ??  Zeit kommt noch
Ralf 36. Platz 1.25.16
Holger 86. Platz 1.34.55

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